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Frühling- wenn die Pollen fliegen

 

die Nase läuft, man fühlt sich abgeschlagen, die Augen jucken und sind geschwollen- allein in Deutschland leiden etwa 10  Millionen Menschen unter einer allergischen Reaktion auf Pollen.

Eine Allergie ist eine spezifische Reaktion des körpereigenen Immunsystems auf bestimmte, eigentlich harmlose Stoffe aus unserer Umwelt, wie zum Beispiel auf Bestandteile von Pollen. Das Immunsystem reagiert auf diese Stoffe obwohl eigentlich es keinen Anlass dazu gibt. Grundsätzlich kann jeder Stoff aus der Umwelt eine Allergie auslösen und somit zum Allergen werden.

 

Wenig Sonne und Tageslicht: die Winterblues sind im Anmarsch

 

 

Mühsam aus dem Bett kriechen am Morgen, sich unmotiviert zur Arbeit schleppen, Gähnen im 10-Minuten-Takt, Antriebslosigkeit, Müdigkeit und miese Laune sind eindeutige Anzeichen für den Winterblues.

Ca. ein Drittel aller Frauen und Männer fallen in der dunklen Jahreszeit in ein Stimmungstief. Experten sprechen auch von „SAD“, einer saisonal abhängigen Depression, die sich meist hartnäckig von November bis Februar/März hält. Sie entsteht dadurch, dass der Körper im Winter zu wenig vom Stimmungsaufheller Serotonin, jedoch mehr vom Schlafhormon Melatonin ausschüttet. Der amerikanische Psychiater Dr. Peter Whybrow führt SAD auf die Entwicklungsgeschichte der Menschen zurück. Weniger Tageslicht und sinkende Temperaturen lassen den Körper glauben, dass er sich auf den Winterschlaf vorbereiten muss.

 Was kann man selbst dagegen tun?

 

Tipps zum richtigen Umgang mit Antibiotika

Antibiotika gelten in den Augen vieler Patienten immer noch als „Allheilmittel“. Doch das sind sie leider nicht. Zum einen helfen Antibiotika nur gegen bakterielle Infektionen, zum anderen zeigen sie zunehmend Wirkungslücken bei bestimmten Bakterienarten. Durch den unkritischen Einsatz bei Mensch und Tier haben Resistenzen gegen best.  Bakterienstämme im erschreckenden Ausmaß zugenommen und Antibiotika dadurch ihre Wirkung verloren.

 

Augen-Spiegel unserer Seele

Die Psychosomatik spielt in der Augenheilkunde eine Wichtige Rolle: psychische Beschwerden können nicht nur verschiedenen Augenerkrankungen hervorrufen, sondern umgekehrt kann auch die Angst vor Sehverlust das seelische Gleichgewicht stören, erklärt M.D T.Katz, Facharzt für Augenheilkunde und med.Direktor bei Care Vision Germany ( www.care-vision.de)

     

Schöne Haut auch während der Wechseljahre

Pflegetipps von der Expertin Afsaneh Fatemi, Fachärztin für Dermatologie

Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Stimmungsschwankungen – die Wechseljahre können zahlreiche Beschwerden mit sich bringen. Was viele Frauen nicht wissen: Gerade in dieser Lebensphase kann auch die Haut stark leiden. Sie wird oft trocken und dünn. Falten werden plötzlich viel sichtbarer. Viele Frauen leiden unter sehr trockener Haut, die spannt und durch die fehlende Feuchtigkeit stark jucken kann. Auch der Alterungsprozess der trockenen Haut beschleunigt sich. Unliebsame Falten werden sichtbar. Zudem erscheint die Haut häufig dünner als noch vor den Wechseljahren. Das lässt sie ebenfalls älter aussehen. Hinzu kommt, dass der Körper mit zunehmendem Alter weniger Melanin produziert. Durch das fehlende Melanin reagiert die Haut empfindlicher und gereizter auf Sonnenbäder und nimmt so auch schneller Schaden.

    

Vollkorn- und Weizenprodukte können krank machen

 Dass ein  Zuviel an Kohlenhydrate dick machen kann, wissen die meisten. Dennoch stehen Produkte aus Weizenmehl bei vielen tagtäglich auf dem Speiseplan. Ob zum Frühstück ein Marmeladenbrötchen, zum Mittag Nudeln mit Tomatensoße oder abends das klassische Abendbrot fast jede Mahlzeit enthält in irgendeiner Form Weizen. So lag der Pro-Kopf-Verbrauch von Weizenmehl in Deutschland 2010/2011 bei 70,9 kg pro Jahr! Dass zu viel Weizen jedoch nicht nur dick macht, sondern auch zu weiteren, schwerwiegenden Gesundheitsproblemen führen kann, wissen nur die wenigsten. Doch warum kann zuviel Weizen in der Nahrung schaden?

             

Ohne gesunde Gelenke läuft nichts


In Deutschland leiden ca.8 Millionen Menschen an Gelenkerkrankungen, und die Patienten werden immer jünger: Fast jeder dritte Deutsche ab Mitte 40 ist mittlerweile betroffen.
Man muss zwischen entzündlichen Prozessen an den Gelenken unterscheiden und zwischen den sog.Abnutzungserscheinungen.

 

Erholsamer Schlaf- für viele nur ein Traum

Ca. 15% aller Deutschen leiden regelmäßig an Schlafstörungen:sei es an Einschlafstörungen, an Durchschlafstörungen, an zu frühem morgendlichen Erwachen oder an schlechter Schlafqualität!
Die Diagnose von Schlafstörungen ist außerdem schwierig, da sich der Arzt nur auf die subjektiven Aussagen des Patienten stützen kann. Aber zu einer Schlaflosigkeit gehören nicht nur die Symptome,
sondern es bedeutet auch, dass man sich beim Schlafen nicht mehr erholt, auch wenn man objektiv lange genug geschlafen hat!

Burn out -Syndrom- eine Krankheit der modernen Leistungsgesellschaft?

Menschen mit Burnout-Syndrom fühlen sich innerlich ausgebrannt und emotional erschöpft. Der Begriff Burnout-Syndrom ist erstmals Mitte der 1970er Jahre aufgekommen.
Burnout ist als Berufskrankheit nicht anerkannt und ist auch keine reine Managerkrankheit. Besonders gefährdet, an Burnout zu erkranken, sind eher Menschen in sozialen Berufen (Altenpfleger, Krankenschwestern), sowie Lehrer und Seelsorger. Die Betroffenen wollen anderen helfen. Sie geben viel, bekommen aber wenig oder sogar nichts an Anerkennung und Bestätigung zurück.

Osteoporose- kein unvermeidbares Schicksal

Die menschlichen Knochen sind keineswegs knochenhart, sondernein dynamisches Gewebe, in dem lebenslang Umbauprozesse stattfinden.Nur 20% ihres Volumens bestehen aus mineralhaltiger Knochenmatrix und 80% aus Hohlräumen, die eine komplizierte Struktur aufweisen.Die Osteoporose ist eine Systemerkrankung des Skelettes, die mit einer Verminderung von Knochenmatrix und Struktur einhergeht!

Kann richtiges Essen vor Krebserkrankungen schützen?

Viele denken , dass vor hundert Jahren  die Leute   gesünder gelebt haben, da es viele Zusatz-und Konservierungsstoffe in Nahrungsmitteln noch nicht gegeben hat und daher auch die Zahl der Krebserkrankungen niedrig war.Aber das ist ein Trugschluss: Umweltgifte, Pestizide und künstliche Zusätze in Lebensmitteln machen nur einen sehr geringen Anteil an diesen Todesfällen aus. Es liegt vielmehr in der falschen Auswahl und Zusammensetzung unserer täglichen Nahrungszufuhr, dass heute viel mehr Menschen an Krebs erkranken.Wenn wir das Krebsrisiko senken wollen, müssen neue Schwerpunkte in der Ernährung gesetzt werden.

Metabolic Balance- mehr als nur eine neue Diätvariante


Metabolic balance ist ein Stoffwechselprogramm zur Gewichtsregulation und wurde von Ärzten und Ernährungswissenschaftlern entwickelt.
Mit Hilfe von metabolic Balance stellen Abnehmwillige ihre bisherige Ernährung auf ein gesundes, vollkommen ausgewogenes und individuell zugeschnittenes Nahrungsprofil um. Die Grundlage dazu bildet ein persönlicher Ernährungsplan, der auf Basis aktuellen Labordaten und Angaben zur Gesundheit erstellt wird.